Agil und stabil - Veränderungen meistern

Beratungsansatz

Aufgrund der langjährigen Erfahrung in der Zusammenarbeit, dem Wissen wollen, was hilft und nützt den Unternehmen und den Unternehmensgestaltern und –gestalterinnen auf ALLEN Ebenen, haben wir einen eigenständigen Beratungsansatz entwickelt.

Die Leitfrage ist:

Was genau brauchen Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Phasen, in denen zu eng gewordene Strukturen und Prozesse das Wachstum beeinträchtigen oder sie sich den veränderten Marktbedingungen wieder anpassen müssen?

Und was brauchen Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, wenn deren Unternehmen sich anschicken, „über See zu fahren“ und sich zu internationalisieren?

Die Antwort ist:

Nicht allein der Plan, die Handlungsanweisung und die „Zutaten“ führen zum Ergebnis. Dabei handelt es sich um die notwendigen Voraussetzungen. Erst die Kombination der Voraussetzungen mit der Resilienz und der gleichzeitigen Nutzung des spezifischen Situationspotenzials auf allen Ebenen führt zum Ergebnis.

Resilienz

Unter Resilienz verstehen wir das Kompetenzbündel, das es Individuen, Führungskräften und Organisationen ermöglicht, konstruktiv, agil und  gleichzeitig stabil mit multikomplexen Veränderungssituationen umzugehen.

Resiliente Führungskräfte geben Orientierung und Sinnzusammenhänge an die Mitarbeiter weiter und ermöglichen so das temporäre Steuern der einzelnen Bereiche. Sie zeichnen sich zum einen durch Agilität, Wachsamkeit und vernetztes Denken hinsichtlich der kommenden Chancen und Risiken aus. Zum anderen haben sie eine erhöhte Toleranz gegenüber Uneindeutigkeiten und Widersprüchlichkeiten sowie Mut, Entscheidungen auf unsicherer Informationsbasis zu fällen. Insgesamt stellen sie Vertrauen und Transparenz her.

Die organisationale Resilienz findet sich in Unternehmen, die ein Bewusstsein für ihre „Achillesferse“ haben, sich als Organisation verstehen, die aus Fehlern lernen, eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit bei gleichzeitiger Robustheit und Redundanz aufweisen sowie eine hohe Ressourcenorientierung und Nachhaltigkeit leben.
Die organisationale Resilienz wird unter anderem mit der Unternehmenskultur implementiert.

Situationspotenzial

In den Transformationszeiten tritt neben der Zielbestimmung und dem Erarbeiten und Abarbeiten von Miles-Stones noch ein weiteres  (Nicht-)Handlungsmuster auf.

In jeder einzelnen Situation gibt es auch ohne langfristige Zielfokussierung ein Potenzial, die miteinander vernetzten Faktoren zu beeinflussen. Und das kann auch das gezielte NICHT Handeln sein, um Entwicklungs- und Wachstumsprozesse nicht zu stören und ins Gegenteil zu verkehren.

In der Analyse des Situationspotenzials geht es darum, sowohl die temporär als auch zukünftig förderlichen und hemmenden Faktoren zu identifizieren, um danach die Handlung oder die aktive Nicht-Handlung auszurichten.